Was ist Kinesiologie?

Einfach ausgedrückt:

Stress/ Energieungleichgewicht erkennen – lösen – ausgleichen – Selbstregulationskraft anregen – wieder gesund, energievoll und den Alltagsanforderungen gewachsen sein!


Etwas ausführlicher:

In meiner Kinesiologie-Praxis stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt – und die Arbeit erfolgt ganzheitlich und auf Augenhöhe mit Ihnen!

Das Anamnesegespräch und der Dialog mit Ihnen vor, während und nach der Behandlung ist ein wichtiger Bestandteil meiner kinesiologischen Arbeit.
Die Erarbeitung des Ziels / Zielvorstellung für die Behandlung ist dabei zentral.

Die Kinesiologie gehört zu den Komplementärmedizinischen Therapien und besteht aus Elementen der Traditionellen chinesischen Medizin, wie zum Beispiel der Arbeit mit den Meridianen (Energieleitbahnen im Körper) und den Akkupressurpunkten, und Elementen der westlichen Medizin, wie das Testen und Arbeiten mit verschiedenen Muskeln, die Massage von Neurolymphatischen Zonen und das Halten von Neurovaskulären Punkten etc.

Die Komplementärtherapie Kinesiologie kann unabhängig von schulmedizinischen Behandlungen hilfreich und erfolgreich sein. Sie ersetzt jedoch auf keinen Fall den Gang zu Ihrem Arzt, sondern ist eine gute und sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin!           

Selbstverständlich gelten für mich in meiner Arbeit als Komplementärtherapeutin die Richtlinien und Grundsätze der Oda KT und das Einhalten der Schweigepflicht.

Je nach Thema und Dauer Ihrer Probleme reichen oft bereits drei bis fünf Sitzungen aus, um beschwerdefrei zu werden.
Bei chronischen Beschwerden kann eine begleitende Behandlung aber auch länger sinnvoll und notwendig sein.

Gründe, sich kinesiologisch helfen zu lassen, gibt es viele:

Sie fühlen sich überfordert, gestresst

Sie fühlen sich ausgelaugt, energie- und kraftlos

Die Arbeit mit Kindern

Die Arbeit mit Kindern macht mir viel Freude und es ist für mich immer wieder verblüffend zu sehen, wie mit wenigen kinesiologischen Sitzungen sehr viel erreicht werden kann!

Mit kleinen Kindern unter 5 Jahren arbeite ich mit einer sogenannten Surrogatsperson (meist die Mutter oder der Vater), die vorher selber balanciert wird und so dann für das Kind stellvertretend beim Testen hilft.

Da im Alltag mit kleinen Kindern der Stress bei den Eltern oft gross ist, macht es aus meiner Sicht Sinn, den Stress zuerst bei den Eltern zu lösen, was sich dann meist so positiv auf die ganze Familie auswirkt, dass das Kind manchmal gar nicht selber behandelt werden muss.

Mit Kindern ab 5/6 Jahren ist es bereits gut möglich, kinesiologisch mit verschiedenen Muskeltests mit dem Kind selber zu arbeiten.
Dabei beziehe ich oft auch Klangschalen, Farbkarten, Stofftiere etc. in die kinesiologische Arbeit mit ein, um auf eine spielerische Weise mit den Kindern in Kontakt zu treten und ihre Themen zu lösen.

Sehr gute Erfolge erzielt die Arbeit mit Kinesiologie auch bei Kindern im Primarschul- oder im Oberstufenalter.
Themen wie Schwierigkeiten beim Rechnen, Schreiben oder Lesen oder in anderen Fächern, Probleme mit der Lehrperson oder mit Mitschüler:innen, Mobbing, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsängste und vieles mehr, können mit kinesiologischen Interventionen auf wirkungsvolle Weise in Lernerfolg, Selbstvertrauen, Ruhe und Gelassenheit und somit klares Denken auch in Stressituationen umgewandelt werden.